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Die Steigerwälder sagen JA zum Nationalpark!

Es ist, als ob die Tür für einen dritten Nationalpark in Bayern weit geöffnet wird: Eine repräsentative Mehrheit der Anwohner im Steigerwald spricht sich wohlwollend für den Nationalpark im Steigerwald aus. 

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Ostergruß

Genießen Sie die Feiertage zu Hause, so gut es geht, auch in dieser schwierigen Zeit! Die Natur schenkt uns Hoffnung.

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Neue Strategie für mehr Biodiversität in Europa 2030

„Eine gesunde Natur tut uns gut und hält uns gesund. Nur eine gesunde Natur kann dem Klimawandel und Epidemien trotzen. Eine gesunde Natur ist der Kern unserer Wachstumsstrategie, des europäischen Grünen Deals, und unserer Wiederaufbaustrategie, denn wir wollen unserem Planeten ökologisch nichts mehr schuldig bleiben.“ Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission

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In Frieden ruhen die Buchen?

Im Steigerwald ist viel los diesen Winter: es wird gesägt, gefällt und gemalt. Während in den Zeitungen und sogar im Radio über abwaschbare Farbe diskutiert wird, gerät der Klimawandel in den Hintergrund. Aber um was geht es eigentlich?

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Der Waldmensch: Portrait über Dr. Georg Sperber. Reportage BR / Unser Land

Er war seiner Zeit voraus: Unser Ehrenmitglied Dr. Georg Sperber hat sein Leben dem Erhalt unserer Wälder gewidmet. Schon lange bevor der Begriff "Nachhaltigkeit" in Mode kam, hat er sie im Wald praktisch umgesetzt und nachhaltige Waldwirtschaft praktiziert. Er hat den Nationalpark Bayerischer Wald mit aufgebaut und macht sich für einen dritten Nationalpark im Steigerwald stark. Die Reportage findet ihr in unserer "Weiter lesen" oder in unserer Mediathek.

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GEO-WohllebensWelt berichtet über uns

Initiative Steigerwald. Wie ein Verein dafür kämpft, dass ein Wald zum Nationalpark erklärt wird. Im neuen GEO-Heft "WohllebensWelt" Nr. 08 findet ihr auf den Seiten 48 bis 56 eine Reportage über uns.

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Naturwald Akademie : Bewirtschaftung macht Buchen empfindlicher bei Trockenheit

Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg haben herausgefunden, dass die Empfindlichkeit für Klimaschwankungen bei Buchen stark von ihrer Bewirtschaftungshistorie abhängt. Die Untersuchungen auf vier Flächen (zwei ökologisch bewirtschaftet, eine seit 20 Jahren nicht bewirtschaftet, eine seit über 50 Jahren nicht bewirtschaftet) im Lübecker Stadtwald haben gezeigt, dass das Durchmesser-Wachstum von Buchen in bewirtschafteten Waldbeständen bei starker Trockenheit deutlich geringer ist als in unbewirtschafteten Beständen

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